Traditionelle Chinesische Medizin

Seerosen
Die Behandlungen und Leistungen der alternativen Medizin werden von den gesetz- lichen Krankenkassen überwiegend nicht übernommen. Wir informieren Sie gern.

Akupunktur

Die Akupunktur wirkt auf unser Nervensystem. Durch das Nadeln von bestimmten Punkten, die sich auf genau festgelegten Leitlinien (Meridiane) im Körper befinden, werden körpereigene Heilungskräfte aktiviert. Das Ziel ist, den Fluss der Lebens- energie im Körper (in China „Qi“ genannt) positiv zu beeinflussen, Blockaden zu
lösen oder das „Qi“ zu stärken. Sie hilft bei:
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Arzneitherapie

Die Anwendung von Arzneimitteln ist eines der ältesten und wichtigsten Heilverfahren in der TCM. Hierbei werden pflanzliche, mineralische sowie tierische Stoffe individuell zusammengestellt zu Tees, Granulaten oder Konzentraten.

Die Wirkung eines jeden Arzneimittels wird eindeutig bestimmt und kann somit ganz gezielt zur Behandlung einer bestimmten Erkrankung eingesetzt werden. In der Frauenheilkunde wird die Arzneimitteltherapie zum Beispiel beim prämenstruellen Syndrom erfolgreich angewandt.

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Diätetik

Die Nahrungsmitteltherapie wird häufig zur Unterstützung von anderen Therapiever- fahren genutzt und ist ein wichtiger Bestandteil der TCM. Im Mittelpunkt steht eine regelmäßige und gesunde Ernährung, die aus frischen und der Saison entsprechen- den Nahrungsmitteln besteht.

Nahrungsmittel als milde Therapeutika können den Behandlungs- bzw. Heilungs- prozess positiv unterstützen. In der chinesischen Diätetik wird den Verdauungs- organen eine besondere Rolle zugemessen, da diese für die Verarbeitung der Nahrungsmittel verantwortlich sind.

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Heilkräuter

Arzneimittel von rein pflanzlicher Herkunft (Phytopharmaka) werden oft eingesetzt. Diese Pflanzenheilmittel werden aus verschiedenen Pflanzen oder Pflanzenteilen hergestellt und sind daher oft ein Vielstoffgemisch. Pflanzliche Arzneimittel haben in den letzten Jahren wieder zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dennoch kann eine nicht fachgerechte Anwendung bzw. zu hohe Dosis schwerwiegende körperliche Folgen haben.

In der Frauenheilkunde werden sie bei Wechseljahresbeschwerden oder menstruellen Beschwerden eingesetzt.


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